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Mir gefällt die Idee, dass es deine riesigen Pranken sind, die mir das blaugrün auf die Arme gedrückt haben, denn das lässt mich in meiner Destuktivität weniger erbärmlich wirken. Wie ich einfach nicht nicht an sie denken kann. Wie ich mir alles mögliche ausmale; nur um letztlich nichts von ihr zu hören. Nichts, wirklich nichts, lenkt mich von ihr ab und das ist so untröstlich, dass ich entweder nur rumliegen oder mich in Arbeit stürzen möchte - beides funktioniert nicht. Ich versuche und bemühe mich, aber ich erreiche sie nicht. Wie unruhig ich werde, schon so lange nichts, schon so lange nicht mehr ihr Lächeln gesehen, schon so lange nicht mehr ihre Stimme gehört, schon so lange nicht mehr in ihre Augen geschaut. Wie unruhig ich einfach bin und wie alles immer mehr verschwimmt - vorallem die zukünftige Unsicherheit. Wie sich auch einfach alles in mir zusammen zieht und ich... und ich... und... und sie...
15.7.11 19:23


wie das eine zum anderen führt.  wie ich ganz nah bei dir stehe und dir über deinen rücken streichle. wie irgendwann die erinnerungen weg sind, oder nur ganz nebelartig mich durchdringen. wie ich dir nach laufe. wie ich mich hinlege auf den kühlen asphalt. wie dann auch alles aus mir herausbricht und ich so sehr weine. wie gut das tut zu weinen. wie ich denke, jetzt ist alles kaputt. wie du mich dann aber anrufst und mir sagst, dass du nichts mehr weißt. wie gut ich das finde. wie gut ich dich finde. wie ich immer mehr blaue flecken an meinem körper entdecke. wie sehr ich an dich denke, wenn du nicht da bist.
12.7.11 13:31


wie sie ganz beiläufig, so als wäre es das normalste und logischste überhaupt, sagt: und dann ziehen wir zusammen ans meer. und wie ich frage, lächelnd, wir ziehen zusammen ans meer? wie sie später auch lächelt, als ich verkünde, dass mich hier nichts mehr hält. wie sie gar nicht mehr nachtragend ist und wie ich mich auch nicht mehr dafür entschuldigt habe, es aber werde, wenn es nochmal hochkommt. wie sich mich unter dem nachthimmel drückt, das fühlt sich so sehr an nach wie schön, dass es dich gibt.
5.7.11 08:12


Wie auf einmal alles anders ist! Wie du am Wochenende unerreichbar für mich bist, wie du mich gestern Nacht anrufst und mir ueber eine Stunde ins Ohr saeuselst und wie viel du lachst und wie gluecklich ich werde, deine Stimme zu hoeren und dein Lachen. Wie ich nun voller Hoffnungen bin und du mir erzaehlst, dass du ans Meer ziehen wirst und wie ich dir erzaehle, dass ich ans Meer ziehen moechte. Wie ich mir ausmale, was du wohl antwortest, wenn ich dich frage, ob wir zusammen ans Meer ziehen wollen - in die selbe Stadt, in die gleiche Wohnung. Wie ich nun voller Tatendrang bin.
4.7.11 09:57


wie sehr du meine wahrnehmung veränderst - wie sehr du mich veränderst. wie du mich ganz stumm machst mit deinen worten und wie du mich gleichzeitig so berührst. wie du mich ganz fertig machst und ich weiß gar nicht, ob du enttäuscht bist oder verletzt und ich weiß nicht, ob du mir damit noch mehr hoffnung machst oder mich deprimierst. wie sehr ich schon wieder an dich denke.
27.6.11 22:11


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