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wie oft ich dir sage, dass ich nicht möchte, dass du gehst und wie oft du einfach dazu schweigst. wie du sagst: bekanntschaften kommen und gehen eben. wie wir uns einfach in dein auto setzen und dem sonnenuntergang entgegen fahren. wie du mich auch ärgerst und ich dich und wie er sagt, wir sind schon wie ein altes ehepaar und wie ich ganz verlegen dadurch werde und immer heimlich zu dir schaue. wie ich schon wieder nicht bei dir bin und trotzdem nicht aufhören kann an dich zu denken. wie schnell die tage mit dir vorüber ziehen und wie du mir nie langweilig wirst. wie groß du einfach bist und mit mir noch viel größer.
21.6.11 22:48


und dann hört auch diese müdigkeit auf. wie ich stunden zähle bis du vor mir stehst. und wie ich mich währenddessen auf nichts anderes einlassen kann. wie ich immerzu nachsehe, ob du schon zurück bist und jedes mal enttäuscht seufze. wie ich mir auch die gleichen bücher kaufe, nur um deine stimme zu hören, wenn ich sie lese. wie ich die gleichen wege gehe um mich zu erinnern und wie ich deinen duft aus fremden flaschen einatme. wie mir das herz stehen bleibt, wenn du nicht da bist und ich einfach so bewegungslos bleibe - nur damit meine zeit fülle, dich zu suchen oder dich zu erreichen. wie die zeit der taubheit bald endet und ich dir immernoch nichts geben kann, weil ich nichts besitze. wie schlecht ich mich fühle, weil du so aktiv bist und wirbelst wie ein frühlingswind und ich eher abbreche wie ein trockener ast, der den winter nicht überlebte. wie sehr ich an dich denke und dabei ganz wahnsinnig werde.

"zünd all deine leuchtfeuer." bosse

19.6.11 12:32


wieviele stunden noch? bald bist du nur noch treibendes gedankengut unter meinem lampion. 

18.6.11 00:59


kannst du mir erklären, was es ist, dass ich so sehr an dich denke? wie sehr ich dich vermisse, obwohl du erst den dritten tag weg bist. zwei tage nichts von dir. zwei tage. nichts. wie soll das nur werden, wenn wir getrennte wege gehen? und wie sehr ich deine funkeldenen augen vermisse und deine löwenmähne. wie ich sage, du siehst so schön aus, wenn du lächelst und dann lächelst du auf einmal viel mehr. und wie ich sage, du siehst so schön aus mit deiner löwenmähne und du sie nun öfter so trägst. wie du diese kurzen hosen trägst und dich vor mich setzt, so dass ich nicht aufhören kann deine beine anzustarren und es fast mit mir durchgeht. wie sehr möchte ich meinen kopf auf deinen bauch legen und deine hände fühlen, die mir durch das haar steicheln. wie sehr ich dich ansehen möchte, dich in mir aufsaugen. alles soll ganz normal sein - du, ich, unsere zeit. möchte mit dir verreisen, mich mit dir verlieren - in dir verlieren - in deinen augen. wie ich nachts wach liege und es mit mir durchgeht, weil ich mir ausdenke, wie es wäre, dich zu küssen. wie ich mich irgendwann traue und dich packe und an eine wand drücke. oder wie du mir irgendwann sagst, wie doof ich bin, weil ich mich nicht getraut habe. das ist so schwer für mich, weil ich nicht weiß, wie du darüber denkst - ob überhaupt. wie oft du mir von küssen erzählst und ich nie küsst. wie du oft sagst: sieh mich nicht so an, wenn ich dir gedankenschwanger hinter her torkel. wie ich die ganze zeit darauf warte, dass du dich meldest, dich aber nicht meldest, weil du beschäftigt bist oder abgelenkt. wie ich beim sommerfest bin und bei der schönen musik ganz traurig werde, weil du so viel bist und weil du nicht da bist und wie ich da stehe zwischen all den menschen und mich mitreißen lasse von der traurigkeit und weine und wie du letztes jahr da warst mit mir und wie du geweint hast und wo wir uns fast aufgelöst haben, aber ich einfach nicht loslassen konnte. wie du einfach schon so lange so groß bist und immer größer wirst und wie ich zu sehe und auch immer dünner werde. bald kann ich es nicht mehr aushalten, so groß bist du und so dünn bin ich. und dann hast du mit ihm geschlafen und warst verliebt und ich war so traurig, aber noch viel trauriger mit dir, weil deine traurigkeit zu ertragen ist, wie die welt auf schultern über ein drahtseil zu balancieren - und das tut nicht nur auf den schultern weh, sondern auch an den füßen. was wäre...

suche und finde vorwände um mich bei dir zu melden. was du wohl denkst? es ist bestimmt gut, dass ich dich nun eine woche vermisse, damit ich nicht mehr so oft an dich denke. aus den augen, aus dem sinn. wie du dich nicht meldest und dich nicht melden wirst und wie ich dennoch an dir festhalte, als wärst du ein teil von mir, der gar nicht - unter gar keinen umständen - verloren gehen darf. wie jung und unerfahren ich mir in deiner gegenwart vorkomme. als wäre ich seit fünf stunden auf der welt und habe kein vertrauen in mich, aber in dich. wie ich dir unendliche liebesbriefe schreibe(n möchte). wie ich schreibe: dein lächeln. und einfach jedes gefühl drin steckt, was ich dir geben kann oder wie ich schreibe: deine funkelnden augen. und ich damit ausdrücke, wie unendlich und unergründlich sie durch mich hindurch dringen. wieviel vertrauen werde ich brauchen? wie oft ich daran denke, dich zu küssen. wie sehr. wie es dann mit mir durchgeht. wie du mich erweckst und ich erwache - erwachse. wie groß du mich auch machst, wieviel du mir gibst. wie ich noch nie jemanden traf wie dich. wie groß auch meine angst wird, dass du gehst, ist das jetzt schon ein probe-verlieren? wie ich oft schwanke zwischen zugestehen und verdrängen. wie ich auch so wütend wegen dir werde, manchmal. renne ich mit dir in mein verderben? wie ich daran denke, was ich dir eigentlich geben kann, ob, oder ob ich nur wachse, weil du so viel gibst. ob ich dich auch berühre? was du denkst, wenn ich bei dir bin und meine hand auf deinen bauch lege? wenn wir beide wach liegen und so tun, als würden wir schlafen. was du denkst, wenn ich meinen körper an deinen drücke um deine wärme zu spüren? wie gerne ich bei dir bin und so tue als würde ich schlafen. wie sehr du mir auch vertraust, wenn du mich alleine in deiner wohnung lässt oder mir deinen schlüssel gibst. wie viel du mit mir machst, dass ich einfach so sehr an dich denke!

13.6.11 18:43


 

immer wieder denke ich an dich, nur an dich, pausenlos, mal mit bauchgefühl, mal mit gänsehaut. das mädchen mit den kurzen haaren streicht mir über meine arme und ich stelle mir vor, wie es deine hand ist, die mich berührt. mit deiner ignoranz kratzt du meinen rücken auf, lässt mich bluten; ich fühle wie die wut in mir aufsteigt, weil ich dir nicht gerecht werden kann.

7.6.11 18:55


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